Fall #16

Klinik/Material:

52 Jahre alte Patientin mit kaltem Schilddrüsenknoten und primärem Hyperparathyreoidismus/Strumaresektat (4,8 x 3,9 x 2,3 cm, 21 g) mit einem solitären, max. 4,3 cm messenden hellbraunen Knoten.

Histopathologischer Befund:

Scharf begrenzter Knoten (★) aus Trabekeln heller Zellen, an Schilddrüsenparenchym angrenzend (SD). Die hellen Zellen ohne Atypien mit kleinen Kernen ohne prominente Nukleolen oder Mitosen. Immunhistochemisch die Reaktionen für TTF-1 und Thyreoglobulin im Knoten negativ, im benachbarten Schilddrüsengewebe positiv bei Expression von Chromogranin und Parathormon. Dabei an den Knotenrändern Residuen präexistenten Epithelkörperchenparenchyms (EK).

Diagnose:

Knotige Hyperplasie wasserheller Zellen des Epithelkörperchens.

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